
Liebe Petra
Danke das ich dein Letter hier
Ausstellen darf um die Botschaft weiter zu geben,das
geht uns alle an und wenn wir auch nur
Menschen zum nach Denken
bringen aber das kann Leben Retten,was so Kostbar
ist,werde von deiner Seite auch noch einiges
hier verwenden was du mir
Erlaubt hast und sage Danke.
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Warum Mami ?
Tod einer Unschuldigen
Ich ging zu einer Party,
Mami, und ich dachte an
deine Worte.
Du hattest mich gebeten,
nicht zu trinken, und so
trank ich keinen Alkohol.
Ich fühlte mich ganz stolz,
Mami, genauso, wie du es
vorhergesagt hattest.
Ich habe vor dem fahren nix
getrunken, Mami, auch wenn
die anderen sie mokierten.
Ich weiß das es richtig war,
Mami, wusste ich, dass du
immer Recht hast.
Die Party geht langsam zu
Ende Mami, und alle fahren
weg.
Als ich in mein Auto stieg,
Mami, wusste ich, dass ich
heil nach hause kommen
würde:
Auf Grund deiner Erziehung-
so verantwortungsvoll und
fein.
Ich fuhr langsam an, Mami,
und bog in die Straße ein.
Aber der andere Fahrer sah
mich nicht, und sein Wagen
traf mich mit voller Wucht.
Als ich auf dem Bürgersteig
lag, Mami, hörte ich die
Polizisten sagen, der andere
sei betrunken.
Und nun bin ich diejenige,
die dafür büßen muss!
Ich liege hier im Sterben,
Mami, ach bitte komm doch
schnell.
Wie konnte mir das
passieren? Mein Leben
zerplatzte wie ein
Luftballon.
Ringsherum ist alles voller
Blut, Mami, das meiste ist
von mir.
Ich höre den Arzt sagen,
Mami, dass es keine Hilfe
mehr für mich gibt.
Ich wollte dir nur sagen,
Mami, ich schwöre es, ich
habe wirklich nix getrunken.
Es waren die anderen Mami,
die haben einfach nicht
nachgedacht.
Er war wahrscheinlich auf
der gleichen Party wie ich,
Mami.
Der einzige Unterschied ist
nur: Er hat getrunken, und
ich werde sterben.
Warum trinken die Menschen,
Mami? Es kann das ganze
Leben ruinieren.
Ich habe jetzt starke
Schmerzen, wie Messerstiche,
so scharf.
Der Mann, der mich
angefahren hat, Mami, läuft
frei herum, und ich liege
hier im sterben. Er guckt
nur dumm.
Sag meinem Bruder, dass er
nicht weinen soll, Mami. Und
Papi soll tapfer sein.
Und wenn ich dann im Himmel
bin, Mami, schreibt "Papis
Mädchen" auf meine
Grabstein.
Jemand hätte es ihm sagen
sollen, Mami, nicht trinken
und dann fahren.
Wenn man es ihm gesagt
hätte, Mami würde ich noch
leben.
Mein Atem wird kürzer Mami,
ich habe große Angst.
Bitte, weine nicht um mich,
Mami. Du warst immer da wenn
ich dich brauche.
Ich habe nur noch eine
letzte Frage, Mami, bevor
ich fortgehe:
Ich hab nicht getrunken,
warum bin ich diejenige, die
sterben muss?
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Anmerkung:
Dieser Text in Gedichtform war an der Springfield
High School in Umlauf,
nachdem eine Woche zuvor zwei Schüler bei einem
Autounfall getötet wurden.
Unter dem Gedicht stand folgende Bitte:
JEMAND HAT SICH DIE MÜHE GEMACHT, DIESES GEDICHT ZU
SCHREIBEN.
GIB ES BITTE AN SO VIELE MENSCHEN WIE MÖGLICH
WEITER.
WIR WOLLEN VERSUCHEN ES IN DER GANZEN WELT ZU
VERBREITEN,
DAMIT DIE LEUTE ENDLICH BEGREIFEN
WORUM ES GEHT

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Vertrauen
Zwei reisende Engel machten
Halt, um die Nacht im Hause
einer wohlhabenden Familie
zu verbringen. Die Familie
war unhöflich und
verweigerte den Engeln, im
Gästezimmer des Haupthauses
auszuruhen. Anstelle dessen
bekamen sie einen kleinen
Platz im kalten Keller. Als
sie sich auf dem harten
Boden ausstreckten, sah der
ältere Engel ein Loch in der
Wand und reparierte es. Als
der jüngere Engel fragte,
warum, antwortete der ältere
Engel: "Die Dinge sind nicht
immer das, was sie zu sein
scheinen."
In
der nächsten Nacht rasteten
die beiden im Haus eines
sehr armen, aber
gastfreundlichen Bauern und
seiner Frau. Nachdem sie das
wenige Essen, das sie
hatten, mit ihnen geteilt
hatten, ließen sie die Engel
in ihrem Bett schlafen, wo
sie gut schliefen. Als die
Sonne am nächsten Tag den
Himmel erklomm, fanden die
Engel den Bauern und seine
Frau in Tränen. Ihre einzige
Kuh, deren Milch ihr
alleiniges Einkommen gewesen
war, lag tot auf dem Feld.
Der jüngere Engel wurde
wütend und fragte den
älteren Engel, wie er das
habe geschehen lassen
können? "Der erste Mann
hatte alles, trotzdem halfst
du ihm", meinte er
anklagend. "Die zweite
Familie hatte wenig, und du
ließest die Kuh sterben."
"Die Dinge sind nicht immer
das, was sie zu sein
scheinen", sagte der ältere
Engel. Als wir im kalten
Keller des Haupthauses
ruhten, bemerkte ich, dass
Gold in diesem Loch in der
Wand steckte. Weil der
Eigentümer so von Gier
besessen war und sein
glückliches Schicksal nicht
teilen wollte, versiegelte
ich die Wand, so dass er es
nicht finden konnte. Als wir
dann in der letzten Nacht im
Bett des Bauern schliefen,
kam der Engel des Todes, um
seine Frau zu holen. Ich gab
ihm die Kuh anstatt dessen."
Die Dinge sind nicht immer
das, was sie zu sein
scheinen. Manchmal ist es
genau das, was passiert,
wenn die Dinge sich nicht
als das entpuppen, was sie
sollten. Wenn du Vertrauen
hast, musst du dich bloß
darauf verlassen, dass jedes
Ergebnis zu deinem Vorteil
ist.
Verfasser unbekannt
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Muttertag
Du stürmst ins
Haus bringst Blumen ihr,
Und schüttelst ihr die
Hände.
"Hab Dank für alles", sagst
du noch
dann schleichst du fort
behende.
Versonnen bleibt die Mutter
stehn.
Warum nur soviel Nelken?
Hätt`s lieber Zeit für mich
gehabt,
denn Blumen die verwelken.
Du hast mich lang nicht mehr
besucht,
sprachst nur durchs Telefon,
diese Woche passt es nicht,
doch nächste Woche schon.
Ich hab doch immer Zeit
gehabt
Bis du mein Kind gingst
fort.
Nun bin ich alt und warte
hier
Auf dich und auf ein liebes
Wort
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Wenn ich wüsste...
Wenn ich wüsste,
dass es das letzte Mal ist,
dass ich Dich einschlafen
sehe,
würde ich Dich besser
zudecken und zu Gott beten,
er möge Deine Seele
schützen.
Wenn ich wüsste, dass es das
letzte Mal ist, dass ich
Dich zur Türe rausgehen
sehe,
würde ich Dich umarmen und
küssen und Dich für einen
weiteren Kuss zurückrufen.
Wenn ich wüsste, dass es das
letzte Mal ist, dass ich
Deine Stimme höre,
ich würde jede Geste und
jedes Wort auf Video
aufzeichnen, damit ich sie
Tag für Tag wiedersehen
könnte.
Wenn ich wüsste, dass es das
letzte Mal ist, dass ich
einen Moment innehalten
kann, um zu sagen "Ich liebe
Dich"
anstatt davon auszugehen,
dass Du weisst, dass ich
Dich liebe.
Wenn ich wüsste, dass es das
letzte Mal ist, dass ich da
sein kann, um den Tag mit
Dir zu teilen,
ich nicht sicher bin, ob es
noch manchen Tag geben wird,
sodass ich diesen einen
verstreichen lassen kann.
Es gibt sicherlich immer ein
"morgen" um ein
"Versehen/Irrtum" zu
begehen,
und wir erhalten immer eine
2. Chance um einfach alles
in Ordnung zu bringen.
Es wird immer einen anderen
Tag geben, um zu sagen "ich
liebe Dich",
und es gibt sicher eine
weitere Chance um zu sagen:
"Kann ich etwas für Dich
tun?"
Aber nur für den Fall, dass
ich falsch liegen sollte,
und es bleibt nur der
heutige Tag um zu sagen, wie
sehr man jemanden liebt.
Das "Morgen" ist niemandem
versprochen,
weder jung noch alt
und heute könnte die letzte
Chance sein die Du hast, um
Deine Lieben fest zu halten.
Also, wenn Du auf "Morgen"
wartest
Wieso tust Du's nicht heute?
Falls das "Morgen" niemals
kommt wirst Du bestimmt
bereuen,
dass Du Dir keine Zeit
genommen hast, für ein
Lächeln, eine Umarmung oder
einen Kuss
und Du zu beschäftigt warst,
um jemanden etwas
zuzugestehen, was sich im
Nachhinein als sein letzter
Wunsch herausstellt.
Halte Deine Lieben heute
ganz fest und flüstere ihnen
ins Ohr
sag' ihnen, wie sehr Du sie
liebst und dass Du Sie immer
lieben wirst.
Nimm Dir die Zeit zu sagen
"Es tut mir leid" "Bitte
verzeih' mir", "Danke", oder
"Ist in Ordnung"
und wenn es kein "Morgen"
gibt, musst Du den heutigen
Tag nicht bereuen.
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Zu schnell gefahren
Jack schaute
kurz noch einmal auf sein
Tacho,
bevor er langsamer wurde :
73 in einer 50er Zone.
Das vierte mal in gleicher
Anzahl von Monaten.
Wie konnte ein Typ denn so
oft erwischt werden ?
Als er sein Auto auf 10 km/h
abbremste, fuhr Jack rechts
ran.
Lass den Polizisten doch
wieder einmal herummoppern
über seinen Fahrstil.
Vielleicht würde ein noch
schnellerer Autofahrer
an ihnen vorbei flitzen, an
dem der Bulle mehr Interesse
hätte.
Der Polizist stieg aus
seinem Auto aus,
mit einem dicken Notizbuch
in der Hand.
Bob? Bob aus der Kirche ?
Jack sank tiefer in seinen
Sitz.
Das war nun schlimmer als
der Strafzettel.
Ein christlicher Bulle
erwischt einen Typen aus
seiner eigenen Kirche.
Ein Typ der etwas angespannt
war, nach einem langen Tag
im Büro.
Einen Typen der morgen Golf
spielen wollte. Als er aus
seinem Auto
sprang,erblickte er den
Typen, den er jeden Sonntag
in der Kirche sah.
Er hatte den Mann noch nie
in Uniform gesehen.
Hi Bob.Komisch, daß wir uns
so wieder sehen !" - "Hallo
Jack." Kein Lächeln.
"Ich sehe Du hast mich
erwischt in meiner Eile nach
Hause zu kommen,
um meine Frau und Kinder zu
sehen." "Ja, so ist das."
Bob schien unsicher zu sein.
Gut. "Ich bin die Tage erst
sehr spät
aus dem Büro gekommen.
Ich denke auch das ich die
Verkehrs- regeln nun mehr
als einmal gebrochen habe.
" Jack schoß einen
Kieselstein an die
Bordsteinkante. "
Diane erwähnte etwas von
Roastbeef und Kartoffeln
heute Abend.
Verstehst Du, was ich meine
?"
"Ich weiß, was Du meinst.
Ich weiß auch, daß Du ein
Gesetz soeben gebrochen
hast."Aua.
Dies geht in die falsche
Richtung. Zeit die Taktik zu
ändern.
"Bei wie viel hast Du mich
erwischt ?" - "Siebzig.
Würdest Du Dich bitte wieder
in Dein Auto setzen ?" -
"Ach Bob,
warte bitte einen Moment.
Ich habe sofort gecheckt,
als ich Dich gesehen habe !
Ich habe mich auf 65 km/h
geschätzt !"
Ich konnte mit jedem
Strafzettel besser lügen.
"Bitte Jack, setz Dich
wieder in Dein Auto."
Genervt quetschte Jack sich
durch die noch immer offene
Türe.
Ein Knall. Türe zu.
Er starrte auf sein
Armaturenbrett. Bob war
fleißig am
Schreiben auf seinem
Notizblock.
Warum wollte Bob nicht
Führerschein und Papiere
sehen?
Was auch immer der Grund
war,
es würde einen Monat an
Sonntagen vergehen,
bis er sich in der Kirche
wieder neben diesen
Polizistensetzen würde.
Bob klopfte an die Tür. Er
hatte einen Zettel in der
Hand.
Jack öffnete das Fenster,
maximal 5cm,gerade genug,
um den Zettel an sich zu
nehmen.Bob gab ihm den
Zettel durch.
"Danke."Jack konnte die
Enttäuschung nicht aus
seiner Stimme halten.
Bob setzte sich wieder ins
Auto ohne ein Wort zu
verlieren.
Jack wartete und schaute
durch seinen Spiegel zu.
Dann faltete er den Zettel
auf. Was würde ihn dieser
Spaß wieder kosten ?
Hey ! Warte mal ! War das
ein Witz ?Dies war kein
Strafzettel.
Jack las :Lieber Jack, ich
hatte einmal eine kleine
Tochter.
Als sie sechs Jahre alt war,
starb sie bei einem
Verkehrsunfall.
Richtig geraten - der Typ
ist zu schnell gefahren.
EinenStrafzettel, eine
Gebühr und drei Monate Knast
und der
Mann war wieder frei.
Frei um seine Töchter wieder
inden Arm nehmen zu dürfen.
Alle drei konnte er wieder
lieb haben.
Ich hatte nur eine und ich
werde warten müssen,bis ich
in den Himmel komme,
bevor ich sie wieder in
denArm nehmen kann.
Tausend Mal habe ich
versucht diesem Mann zu
vergeben.
Tausend Mal habe ich gedacht
ich hätte es geschafft.
Vielleicht habe ich es
geschafft, aber ich muß
immer wieder an sie denken.
Auch jetzt. Bete bitte für
mich.
Und sei bitte vorsichtig
Jack.
Mein Sohn ist alleswas ich
noch habe.
Gruß - Bob"
Jack drehte sich um und sah
Bobs Auto wegfahren.
Er fuhr die Straße wieder
runter.
Jack schaute bis er nicht
mehr zu sehen war.
Ganze 15 Minuten später
drehte er um und fuhr
langsam nach Hause.
Er betete um Verzeihung und
zu Hause angekommen
nahm er seine überraschte
Frau und Kinder
in den Arm und drückte sie
ganz feste.
Das Leben ist so wertvoll.
Behandle es mit Sorgfalt.
Wie oft ist man in Eile?
Wie oft vergisst man auch in
einem Wohngebiet
einmal auf das Tacho zu
sehen?
Ist es nicht so, daß man für
ein Tier am Strassenrand
bremst
und bei Kindern immer denkt,
sie wären schon so
vernünftig stehen zu
bleiben?
Ich mache mit! Auch du
solltest mitmachen und
dieses Gedicht kopieren. Es
passieren einfach noch viel
zu viele Unfälle aufgrund
von Alkohol auf den Straßen,
bei denen immer wieder
Unschuldige zu Tode kommen.
Hilf mit, dieses Gedicht
soll um die ganze Welt
gehen!!!
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UMSONST STERBEN!
"EINE GESCHICHTE ZUM
WEINEN!"
Sie saß am PC
wie fast jeden Abend. Immer
wenn sie nach Hause kam,
setzte sie sich an den
Computer, wählte sich ins
Internet ein und blieb so
lange drin, bis sie ihre
Mutter ins Bett scheuchte.
Aber an diesem Tag war es
anders. Sie hatte sich
verliebt. Es verging kaum
eine Minute, wo sie nicht an
ihn dachte. Sie hatte nur
seinen Nickname im Kopf und
seine Beschreibung.
Andauernd dachte sie darüber
nach, wie er wohl aussehen
würde. Sie hatten nie so
richtig über sich selbst
geredet, nie über
persönliche Details wie
genauer Wohnort oder so. Sie
wusste nur, dass er in
Deutschland wohnte wie sie
selbst, aber etwa 400km weit
entfernt; zu weit zum
Besuchen. Sie konnte ihm
vertrauen, konnte sich
loslassen, konnte sich
fallen lassen, wenn sie mit
ihm chattete, was sie sonst
nicht konnte. In real war
sie sehr schüchtern, traute
sich kaum etwas zu. Doch im
Chat, wenn sie mit ihm
sprach, dann konnte sie sich
richtig fallen lassen und
ihren Gefühlen freien lauf
lassen. Doch dass sie sich
in ihn verlieben würde,
daran dachte sie nie. Sie
hielt es nicht für möglich,
sich in einem Chat zu
verlieben, doch nun war es
passiert; sie konnte nichts
mehr dagegen machen.
Es vergingen einige Tage.
Sie dachte pausenlos an ihn;
war schon öfters so nah
dran, es ihm zu gestehen,
aber sie schaffte es nie.
Doch dann kam der Tag, an
dem sie beschloss, es ihm zu
sagen.
Als sie sich nach der Schule
an den PC hockte und in den
Chat ging, war er nicht da.
Sie wartete lange, doch er
kam nicht. Sonst war er
immer da. Jeden Tag um die
selbe Zeit. Doch heute
nicht.
Sie hatte keine Ahnung was
dazwischengekommen war und
befürchtete schon das
Schlimmste. Und da kam ihr
die Idee, ihre E-mails
nachzulesen.
Sie hatte Post, es war eine
Mail von ihm. Als sie den
Betreff las, stieg in ihr
ein eigenartiges Gefühl auf.
Ein mulmiges Gefühl in ihrem
Bauch...Ein Gefühl, das ihr
die Luft wegbleiben liess.
Im Betreff stand: Es tut mir
leid, ich mag dich nicht...
Sie machte die Mail auf...
Na du!
Es tut mir leid, ich hätte
es dir schon viel eher sagen
sollen, hätte es niemals so
weit kommen lassen dürfen.
Ich bin nicht der, den du
denkst. Ich bin nur ein
gewöhnlicher Mensch, kann
mit dir ehrlich gesagt
nichts anfangen. Ich habe
dich die ganze Zeit nur
belogen. In Wirklichkeit
wollte ich nur jemanden
verarschen.
In Wirklichkeit kann ich
dich nicht leiden. Du mit
deinem ewigen Gejammer, du,
mit deiner völlig abartigen
Sicht zum Leben und allem.
Ich habe mitgespielt, weil
es das war, was du wolltest.
Aber ich kann dich nun mal
nicht leiden, deswegen werde
ich dich jetzt auch in Ruhe
lassen. Das ist das Letzte
was du von mir hörst.
Sie konnte es nicht glauben.
Jedes Wort fühlte sich so
an, als würde ein Messer in
ihr Herz stechen. Es tat so
fürchterlich weh, als sie
das las.
Die Tränen konnte sie nicht
mehr zurückhalten. Sie
rollten über ihre Wangen,
bis zum Kinn. Es fühlte sich
an, wie Dornen die sich in
sie hineinfraßen. Sie war
alleine daheim; zum Glück.
So hätte sie es sich nie
getraut, aus dem Zimmer zu
gehen. Und das Weinen konnte
sie auch nicht mehr
unterdrücken. Es kam aus ihr
heraus, als hätte sie seit
Jahren nicht mehr geweint.
Sie hatte das Gefühl, als
würden diese Worte alles in
ihr zerstören, verbrennen...
Sie wollte nicht mehr. Er
war die einzige Person, der
sie vertraut hatte. Der sie
alles über sich erzählt
hatte. Doch es war alles nur
Show...Er war nicht real,
diese Person die sie liebte,
hasste sie.
Sie wollte nicht mehr leben.
Alles, woran sie geglaubt
hatte, war eine Lüge. Und
das schlimmste war immer
noch, dass er es ihr so
sagen musste. Er hätte es
auch anders tun
können...Aber wieso so? Und
wieso gerade sie, und nicht
eine andere naive Chatterin?
Sie sah nicht mehr richtig,
ihre Augen waren voller
Tränen. Und in ihr brannte
es förmlich. Sie konnte sich
noch daran erinnern, dass
ihre Mutter einmal
Schlaftabletten gekauft
hatte....
Im Bad mussten sie sein, wie
vor einigen Tagen auch noch,
als sie sie per Zufall
gefunden hatte.
Sie setzte sich wieder an
den PC, vor ihr der
Posteingang - Keine neuen
Nachrichten...
Der Deckel des Röhrchens
sprang weg, als sie es
aufmachte. Darin hatte es
einige weisse Tabletten. So
klein und doch so
gefährlich. Sie nahm sich
eine raus und schluckte sie.
Es war ekelhaft; es
schmeckte fürchterlich
bitter, aber die Tablette
verschwand sofort in ihrem
Magen.
Der Rest kann ja nicht
schlimm sein, gleich ist es
eh vorbei dachte sie sich,
und schluckte den Rest der
Tabletten auch.
Wie lange sie da saß und auf
Post von ihm wartete konnte
man nicht sagen. Es mussten
Stunden gewesen sein.
Ihr Kopf wurde immer
schwerer, die Augenlider
waren so schwer wie Blei. In
ihrem Magen brannte es, doch
sie spürte es nicht mehr.
Alles war wie durch Watte
gedämpft.
Der Kopf sank auf die
Tastatur, ihre Augen
schlossen sich...Das Herz
wurde immer langsamer, alles
schlief ein. Für immer.
Man fand sie am nächsten
Morgen. Tot vor dem PC, in
der Hand das leere Röhrchen.
Und auf dem Bildschrim, eine
Nachricht. Irgendwer musste
sie geöffnet haben. Darin
stand:
hallo!
Gott, was hat denn mein
Bruder fürn Mist
geschrieben?
Tut mir leid, ich habe das
nicht geschrieben...
Glaub mir bitte...
Ich könnte dir niemals weh
tun...
Denn ich liebe dich!!!
Kopiert das bitte auf eure
Seite !!! Das ist eine
Warnung an alle
Internetbenutzer passt auf
an wen ihr eure Daten
weitergebt!!
Copyright: Blue
Animeschool
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Etwas zum
Nachdenken
Eines Tages bat
eine Lehrerin ihre Schüler,
die Namen aller anderen
Schüler in der Klasse auf
ein Blatt Papier zu
schreiben und ein wenig
Platz neben den Namen zu
lassen. Dann sagte sie zu
den Schülern, Sie sollten
überlegen, was das Netteste
ist, das sie über jeden
ihrer Klassenkameraden sagen
können und das sollten sie
neben die Namen schreiben.
Es dauerte die ganze Stunde,
bis jeder fertig war und
bevor sie den Klassenraum
verließen, gaben sie ihre
Blätter der Lehrerin.
Am Wochenende schrieb die
Lehrerin jeden Schülernamen
auf ein Blatt Papier und
daneben die Liste der netten
Bemerkungen, die ihre
Mitschüler über den
einzelnen aufgeschrieben
hatten.
Am Montag gab sie jedem
Schüler seine oder ihre
Liste. Schon nach kurzer
Zeit lächelten alle.
"Wirklich?", hörte man
flüstern. "Ich wusste gar
nicht, dass ich
irgendjemandem was bedeute!"
und "Ich wusste nicht, dass
mich andere so mögen", waren
die Kommentare.
Niemand erwähnte danach die
Listen wieder. Die Lehrerin
wusste nicht, ob die Schüler
sie untereinander oder mit
ihren Eltern diskutiert
hatten, aber das machte
nichts aus. Die Übung hatte
ihren Zweck erfüllt. Die
Schüler waren glücklich mit
sich und mit den anderen.
Einige Jahre später war
einer der Schüler in Vietnam
gefallen und die Lehrerin
ging zum Begräbnis dieses
Schülers. Die Kirche war
überfüllt mit vielen
Freunden. Einer nach dem
anderen, der den jungen Mann
geliebt oder gekannt hatte,
ging am Sarg vorbei und
erwies ihm die letzte Ehre.
Die
Lehrerin ging als letzte und
betete vor dem Sarg. Als sie
dort stand, sagte einer der
Soldaten, die den Sarg
trugen, zu ihr: "Waren Sie
Marks Mathe Lehrerin?" Sie
nickte: "Ja". Dann sagte er:
"Mark hat sehr oft von Ihnen
gesprochen." Nach dem
Begräbnis waren die meisten
von Marks früheren
Schulfreunden versammelt.
Marks Eltern waren auch da
und sie warteten offenbar
sehnsüchtig darauf, mit der
Lehrerin zu sprechen. "Wir
wollen Ihnen etwas zeigen",
sagte der Vater und zog eine
Geldbörse aus seiner Tasche.
"Das wurde gefunden, als
Mark gefallen ist. Wir
dachten, Sie würden es
erkennen." Aus der Geldbörse
zog er ein stark abgenutztes
Blatt, das offensichtlich
zusammengeklebt, viele Male
gefaltet und
auseinandergefaltet worden
war. Die Lehrerin wusste
ohne hinzusehen, dass dies
eines der Blätter war, auf
denen die netten Dinge
standen, die seine
Klassenkameraden über Mark
geschrieben hatten. "Wir
möchten Ihnen so sehr dafür
danken, dass Sie das gemacht
haben",sagte Marks Mutter.
"Wie Sie sehen können, hat
Mark das sehr geschätzt."
Alle früheren Schüler
versammelten sich um die
Lehrerin. Charlie lächelte
ein bisschen und sagte: "Ich
habe meine Liste auch noch.
Sie ist in der obersten Lade
in meinem Schreibtisch".
Chucks Frau sagte: "Chuck
bat mich, die Liste in unser
Hochzeitsalbum zu kleben."
"Ich habe meine auch noch",
sagte Marilyn. "Sie ist in
meinem Tagebuch." Dann griff
Vicki, eine andere
Mitschülerin, in ihren
Taschenkalender und zeigte
ihre abgegriffene und
ausgefranste Liste den
anderen. "Ich trage sie
immer bei mir", sagte Vicki
und meinte dann: "Ich
glaube, wir haben alle die
Listen aufbewahrt."
Die Lehrerin war so gerührt,
dass sie sich setzen musste
und weinte. Sie weinte um
Mark und für alle seine
Freunde, die ihn nie mehr
sehen würden.
Im Zusammenleben mit unseren
Mitmenschen vergessen wir
oft, dass jedes Leben eines
Tages endet und dass wir
nicht wissen, wann dieser
Tag sein wird. Deshalb
sollte man den Menschen, die
man liebt und um die man
sich sorgt, sagen, dass sie
etwas Besonderes und
Wichtiges sind. Sag es
ihnen, bevor es zu spät ist.
Eine Geschichte,
die diejenigen erreichen
soll, die mit ihrer Liebe
kämpfen, dem Menschen zu
sagen, dass man ihn liebt.
Es ist doch so einfach, es
sind nur drei Worte, also
gebt Euch einen Ruck.

Zu Spät!
Es war einmal
ein Junge, der mit einer
Krankheit geboren wurde.
Eine Krankheit, für die es
keine Heilung gab. Und das
mit 17 Jahren, jeden Moment
könnte er sterben. Er lebte
immer zurückgezogen in
seinem Haus, unter der
Aufsicht seiner Mutter. Doch
das reichte ihm bald und er
beschloss, bloß ein einziges
Mal auszugehen. Er bat seine
Mutter um Erlaubnis und sie
gewährte es ihm. Als er so
durch sein Viertel spazieren
ging, sah er eine Menge
Geschäfte. Als er an einem
Musikgeschäft vorbeiging und
in die Auslage sah, fiel ihm
die Anwesenheit eines
wunderschönen Mädchens in
seinem Alter auf. Es war
Liebe auf den ersten Blick.
Er öffnete die Tür und trat
ein, ohne etwas anderes
anzusehen als sie. Immer
mehr näherte er sich dem
Tresen, an dem sie stand.
Sie sah ihn an und lächelnd
sagte sie: "Kann ich Dir mit
etwas helfen?" Während er
dachte, dass dies das
schönste Lächeln war, das er
in seinem Leben gesehen
hatte. Er verspürte das
Verlangen, sie zu küssen in
eben diesem Moment.
Stotternd sagte er zu ihr:
"Ja, eeehhh, uuuhhh... ich
würde gerne eine CD kaufen."
Ohne zu denken, nahm er die
Erstbeste, die er sah und
gab ihr das Geld. "Möchtest
Du, dass ich sie Dir
einpacke?" fragte das
Mädchen wieder lächelnd. Er
antwortete ja, und nickte
mit dem Kopf und sie ging
nach hinten ins Lager, um
dann mit einem
eingewickelten Paket
zurückzukommen und es ihm zu
geben. Er nahm es und
verließ das Geschäft.
Er ging nach Hause und seit
diesem Tag besuchte er das
Geschäft jeden Tag, um eine
CD zu kaufen. Immer wickelte
sie das Mädchen ein, und er
nahm sie dann nach Hause mit
und legte sie in einen
Kasten. Er war zu
schüchtern, um das Mädchen
einzuladen, mit ihm
auszugehen und obwohl er es
versuchte, konnte er nicht.
Seine Mutter bemerkte das
bald und versuchte, ihn dazu
zu ermuntern, dass er es
sich traue, so dass er sich
am nächsten Tag ein Herz
fasste und zu dem Geschäft
ging. Wie jeden Tag kaufte
er eine CD, und wie immer
ging sie nach hinten, um sie
einzuwickeln. Er nahm die CD
und als sie nicht hersah,
hinterließ er schnell seine
Telefonnummer am Tresen und
lief aus dem Geschäft raus.
......Ringggg!!!
Die Mutter hob ab: "Ja?" Es
war das Mädchen, sie fragte
nach ihrem Sohn; die Mutter,
vollkommen verstört, fing zu
weinen an, als sie sagte:
"Was? Weißt Du es nicht? ...
Er ist gestern gestorben."
Es war ziemlich lang still
bis auf die Klagelaute der
Mutter. Später betrat die
Mutter den Raum des Sohnes,
um sich an ihn zu erinnern.
Sie beschloss damit
anzufangen, sich seine
Wäsche anzusehen und so
öffnete sie den Kasten. Zu
ihrer Überraschung türmten
sich dort ein Berg
eingepackter CDs. Nicht eine
war ausgepackt.
Es machte sie neugierig, so
viele zu sehen und sie
konnte sich nicht
zurückhalten: Sie nahm eine
und setzte sich aufs Bett,
um sie anzusehen; als sie
das tat, fiel ein kleines
Stück Papier aus der
Plastikhülle. Die Mutter
nahm es, um es zu lesen und
es stand drauf:
"Hi!!! Du bis total süß,
möchtest Du mal mit mir
ausgehen? Ich hab > > Dich
total lieb.... Sofia."
Vor lauter Emotion öffnete
die Mutter noch eine und ein
weiteres Papier fiel heraus,
aus verschiedenen CDs.....
auf allen stand das
Gleiche...
Und die Moral:
So ist das Leben. Warte
nicht zu lange damit, um
diesem
besonderen Jemand zu sagen,
was Du fühlst. Sag es ihm
heute. Morgen kann es zu
spät sein.
Worüber man
wirklich nachdenken sollte!
An der
Geschichte ist was Wahres
dran!
Zur Info:
Es dauert nur ca. 2 Minuten
es zu lesen. Nimm Dir die
Zeit!
Einfach mal zum Nachdenken
...
Mein bester Freund öffnete
die Kommodenschublade seiner
Ehefrau und
holte ein in Seidenpapier
verpacktes Päckchen heraus.
Es ist nicht
irgendein Päckchen, sondern
ein Päckchen mit Unterwäsche
darin. Er warf
das Papier weg und
betrachtete die Seide und
die Spitze. "Dies kaufte
ich, als wir zum ersten Mal
in New York waren. Das ist
jetzt 8 oder 9
Jahre her. Sie trug es nie.
Sie wollte es für eine
besondere Gelegenheit
aufbewahren.
Und jetzt, glaube ich, ist
der richtige Moment
gekommen!"
Er näherte sich dem Bett und
legte die Unterwäsche zu den
anderen
Sachen, die von dem
Bestattungsinstitut
mitgenommen wurden. Seine
Frau
war gestorben.
Als er sich zu mir umdrehte,
sagte er: "Bewahre nichts
für einen besonderen Anlass
auf! Jeder Tag den du lebst,
ist ein
besonderer Anlass."
Ich denke immer noch an
diese Worte .... sie haben
mein Leben verändert.
Heute lese ich viel mehr als
früher und putze weniger.
Ich setze mich
auf meine Terrasse und
genieße die Landschaft ohne
auf das Unkraut im
Garten zu achten.
Ich verbringe mehr Zeit mit
meiner Familie und meinen
Freunden und wenig er Zeit
bei der Arbeit.
Ich habe begriffen, dass das
Leben eine Sammlung von
Erfahrungen ist, die es zu
schätzen gilt. Von
jetzt an bewahre ich nichts
mehr auf. Ich benutze
täglich meine
Kristallgläser.
Wenn mir danach ist, trage
ich meine neue Jacke, um in
den Supermarkt zu gehen.
Auch meine Lieblingsdüfte
trage ich dann auf,
wenn ich Lust dazu habe.
Sätze, wie z.B. "Eines Tages
..." oder "An
einem dieser Tage ..." sind
dabei,aus meinem Vokabular
verbannt zu
werden.
Wenn es sich lohnt, will ich
die Dinge hier und jetzt
sehen, hören und
machen.
Ich bin mir nicht ganz
sicher, was die Frau meines
Freundes gemacht
hätte, wenn sie gewusst
hätte, dass sie morgen nicht
mehr sein wird (ein
Morgen, das wir oft zu
leicht nehmen). Ich glaube,
dass sie noch ihre
Familie und enge Freunde
angerufen hätte. Vielleicht
hätte sie auch ein
paar alte Freunde angerufen,
um sich zu versöhnen oder
sich für alte
Streitigkeiten zu
entschuldigen. Der Gedanke,
dass sie vielleicht noch
chinesisch essen gegangen
wäre (ihre Lieblingsküche),
gefällt mir sehr.
Es sind diese kleinen
unerledigten Dinge, die mich
sehr stören würden,
wenn ich wüsste, dass meine
Tage gezählt sind. Genervt
wäre ich auch,
gewisse Freunde nicht mehr
gesehen zu haben, mit denen
ich mich "an
einem dieser Tage" in
Verbindung hätte setzen
wollen.Genervt, nicht die
Briefe geschrieben zu haben,
die ich "an einem dieser
Tage" schreiben wollte.
Genervt, meinen Nächsten
nicht oft genug gesagt
zu haben, wie sehr ich sie
liebe. Jetzt verpasse,
verschiebe und bewahre
ich nichts mehr, was uns
Freude und Lächeln in unser
Leben bringen
könnte. Ich sage mir, dass
jeder Tag etwas Besonderes
ist ... jeder Tag,
jede Stunde sowie jede
Minute ist etwas Besonderes.
Der Junge mit den
Nägeln
Es war einmal
ein Junge, der einen
schlechten Charakter hatte.
Sein Vater gab ihm einen
Sack voll Nägel und sagte
ihm, er müß
jedesmal, wenn er die Geduld
mit jemanden verliert, einen
Nagel
in den Gartenzaun schlagen.
Am ersten Tag schlug der
Junge 37 Nägel in den
Gartenzaun.
In den folgenden Wochen
lernte er sich zu
beherrschen. Die Anzahl
im Gartenzaun wurden immer
weniger. Er hatte
herausgefunden,
daß Nägel zu schlagen, mü
ist, als sich zu
beherrschen.
Endlich kam der Tag an dem
der Junge keinen Nagel mehr
schlagen mußte.
Also ging er zum Vater und
sagte ihm das. Der Vater
sagte ihm also, er
solle jeden Tag einen Nagel
aus dem Gartenzaun
herausreißen, wenn
Nagel aus dem Gartenzaun
herausreißen, wenn er sich
beherrscht.
Endlich konnte der Junge dem
Vater sagen, daß er alle
Nägel aus dem Gartenzaun
herausgezogen hatte. Der
Vater brachte den Jungen vor
den Gartenzaun und
sagte ihm "Mein Sohn, du
hast dich gut benommen, doch
schau dir den Gartenzaun an.
Er ist voller Löcher. Der
Gartenzaun wird nie mehr so
sein wie früher.
Wenn du mit jemandem
streitest und du sagst ihm
was böses,
dann läßt du ihm eine Wunde
wie diese hier. Du kannst
ein Messer,
und du kannst es nachher,
die Wunde bleibt. Es macht
nichts aus, wivielmal
du dich entschuldigst, die
Wunde wird bleiben.
Eine verbale Wunde, ist
gleich schmerzhaft wie eine
körperliche Wunde.
Die Freunde sind rare
Juwelen, sie bringen dich
zum Lachen und sie geben
dir Mut. Sie sind bereit dir
zuzuhören, wenn du sie
brauchst, sie unter-
stützen dich und sie öffnen
ihr Herz.
Das gute Wort
Sag morgens mir
ein gutes Wort, bevor Du
gehst von zu Hause fort.Es
kann soviel am Tag
geschehen. Wer weiß, ob wir
uns wiedersehen.
Sag lieb ein Wort zur Guten
Nacht. Wer weiß, ob man noch
früh erwacht.
Das Leben ist so schnell
vorbei. Und dann ist es
nicht einerlei,
was Du zuletzt zu mir
gesagt, was Du zuletzt mich
hast gefragt.
Drum lass ein gutes Wort das
Letzte sein.
Bedenk! Das Letzte könnt's
für immer sein!
Ein Lächeln
Ein Lächeln
kostet nichts und bewirkt
viel.
Es bereichert die, die es
empfangen, ohne die ärmer zu
machen, die es geben.
Es dauert nur einen
Augenblick, aber die
Erinnerung währt manchmal
ewig.
Niemand ist reich genug, um
es entbehren zu können,
und niemand ist zu arm, um
es nicht geben zu können.
Es bringt dem Heim Glück
Ein Lächeln schenkt der
müden Seele Ruh
und dem Verzweifelten neuen
Mut...
Wenn Du einmal einem
Menschen begegnest,
der Dir das Lächeln das Du
verdienst, versagt,
sei großzügig und schenk ihm
das Deine,
weil niemand ein Lächeln so
nötig hat
wie der, der es dem anderen
nicht geben kann.
Freundschaft
Eine Geschichte
zum Nachdenken...
Es war einmal eine Insel wo
alle verschiedenen Gefühle
lebten.
Das Glück, die Traurigkeit,
das Wissen und all die
Anderen, auch die
Freundschaft.
Eines Tages meldete man den
Gefühlen, das die Insel
sinken wird. So bereiteten
sie ihre Schiffe vor und
verließen die Insel.
Nur die Freundschaft wollte
bis zum letzten Moment
bleiben. Als die Insel
unterging, rief sie um
Hilfe.
Der Reichtum war in der Nähe
mit einem Luxusschiff. Die
Freundschaft fragte ihn:
"Reichtum, kannst du mir
bitte helfen?" "Nein, weil
ich zuviel Geld und Gold auf
meinem Schiff habe, so hab
ich keinen Platz für dich".
Die Freundschaft bat sodann
den Hochmut um Hilfe, der
auch in der Nähe mit seinem
wunderschönen Boot
vorbeifuhr. "Ich kann dir
nicht helfen. Du bist ganz
nass, du könntest mein
Schiff beschmutzen".
Als die Traurigkeit nicht
weit vorbeisegelte, fragte
die Freundschaft:
"Traurigkeit, lass mich mit
dir gehen!" "Oh..
Freundschaft, ich bin so
traurig, ich möchte lieber
alleine bleiben".
Auch das Glück ist weiter
gefahren. Es war so
glücklich, dass es die
Freundschaft gar nicht
bemerkte...
Und plötzlich hörte die
Freundschaft eine Stimme:
"Komm, komm mit! Ich nehme
dich mit".
Das war ein alter Mann, der
gesprochen hatte.
Die Freundschaft war so
glücklich, so zufrieden,
dass sie nicht nach seinem
Namen gefragt hat.
Als beide auf festem Boden
ankamen, ging der Alte weg.
Die Freundschaft merkte, wie
viel sie dem Alten schuldete
und fragte das Wissen: "Wer
hat mir geholfen"?
"Das war die Zeit",
antwortete das Wissen.
"Die Zeit"!?, fragte die
Freundschaft, "aber warum
hat die Zeit mich gerettet"?
Das Wissen lächelte weise
und antwortete ihr:
"Weil nur die Zeit verstehen
kann, wie wichtig
Freundschaft im Leben
ist"...
Das rosa Tütchen
Als ich eines
Tages, wie immer traurig,
durch
den Park schlenderte und
mich auf einer Parkbank
niederließ, um über alles
nachzudenken was in
meinem Leben schief läuft,
setzte sich ein
fröhliches kleines Mädchen
zu mir.
Sie spürte meine Stimmung
und fragte: Warum
bist Du traurig? Ach, sagte
ich ich habe
keine Freude im Leben. Alle
sind gegen mich.
Alles läuft schief. Ich habe
kein Glück und
ich weiß nicht wie es
weitergehen soll.
Hmmm , meinte das Mädchen,
wo hast Du denn
Dein rosa Tütchen? Zeig es
mir mal. Ich möchte
da mal hineinschauen.
Was für ein rosa Tütchen?,
fragte ich sie
verwundert. Ich habe nur ein
schwarzes
Tütchen.
Wortlos reichte ich es ihr.
Vorsichtig öffnet
mit sie ihren zarten kleinen
Fingern den
Verschluss und sah in mein
schwarzes Tütchen
hinein.
Ich bemerkte wie sie
erschrak. Es ist ja
voller Alpträume, voller
Unglück und voller
schlimmer Erlebnisse
Was soll ich machen? Es ist
eben so. Daran
kann ich doch nichts ändern
...
hier nimm, meinte das
Mädchen und reichte mirein
rosa Tütchen. Sieh hinein!
Mit etwas zitternden Händen
öffnete ich das rosa
Tütchen und konnte sehen,
dass es voll war mit
Erinnerungen an schöne
Momente des Lebens. Und
das, obwohl das Mädchen noch
jung an
Menschenjahren.
Schlafe ein mein
Kind
Mein liebes
Kind, warum schläfst du denn
nicht?
Ist es mein Wort was du
suchst, ein gute nacht
Gedicht?
Ich will es dir gleich
bringen, doch fehlt etwas
noch.
Ich zünd an dir die Kerze,
das Streichholz am Docht.
Ein langer Tag geht für uns
nun zu End,
wohl länger für dich den du
bist noch klein,
deine Gemüt ganz frisch,
deine Seele noch rein.
Ja als ich noch war, so jung
wie du,
da sprang ich umher und
braucht niemals ruh.
Badesalz15: Doch schlaf nun
mein Kind, schlafe ein ohne
Licht,
es soll dir bei helfen dies
Gute Nacht Gedicht.
Der Schlaf ist ganz wichtig
zum wachsen und spriessen,
der Schlaf ist für dich wie
die Blumen begiessen.
Schlafe mein Sohn und morgen
ganz früh,
das springst du aufs Pferd,
schreist ganz laut "hüh"
Du reitest geschwind zur Oma
fort,
bringst ihr die Kanne Milch
zu ihrem Ort.
Nun ists schon halb 10, die
Zeit ist gekommen,
ich muss nun gehen, du
schläfst schon voll Wonne.
FREUNDE
Eines Tages, ich
war gerade das erste Jahr
auf der High School, sah ich
ein Kind aus meiner Klasse
nach Hause gehen. Sein Name
war Kyle. Es sah
so aus, als würde er alle
seine Bücher mit sich
tragen. Ich dachte mir:
"Warum bringt wohl jemand
seine ganzen Bücher an einem
Freitag nach
Hause? Das muss ja ein
richtiger Dummkopf sein."
Mein Wochenende hatte
ich schon verplant (Partys
und ein Fußballspiel mit
meinen Freunden
Morgen Nachmittag), also
zuckte ich mit den Schultern
und ging weiter.
Als ich weiter ging, sah ich
ein Gruppe Kinder in seine
Richtung laufen.
Sie rempelten ihn an,
schlugen ihm seine Bücher
aus den Armen und
schubsten ihn, so dass er in
den Schmutz fiel. Seine
Brille flog durch die
Luft, und ich beobachtete,
wie sie etwa drei Meter
neben ihm im Gras landete.
Er
schaute auf und ich sah
diese schreckliche
Traurigkeit in seinen Augen.
Mein Herz wurde weich. Ich
ging zu ihm rüber, er kroch
am Boden umher und suchte
seine Brille, und ich sah
Tränen in seinen Augen. Als
ich ihm seine Brille
gab,sagte ich:"Diese Typen
sind Blödmänner.." Er
schaute zu mir auf und
sagte:
"Danke!" Ein großes Lächeln
zierte sein Gesicht. Es war
eines jener Lächeln, die
wirkliche Dankbarkeit
zeigten. Ich half ihm seine
Bücher
aufzuheben und fragte ihn,
wo er wohne. Es stellte sich
heraus, dass er in
meiner Nähe wohnt, also
fragte ich ihn, warum ich
ihn vorher nie gesehen habe.
Er erzählte mir, dass er
zuvor auf eine Privatschule
gegangen war. Ich
hätte mich nie mit einem
Privat-Schul-Kind abgeben.
Den ganzen Nachhauseweg
unterhielten wir uns; und
ich trug seine Bücher.
Er war eigentlich ein
richtig cooler Kerl. Ich
fragte ihn, ob er Lust
hätte mit mir und meinen
Freunden am Samstag Fußball
zu spielen. Er sagte
zu. Wir verbrachten das
ganze Wochenende zusammen,
und je mehr ich Kyle kennen
lernte, desto mehr mochte
ich ihn. Und meine Freunde
dachten genauso über ihn.
Es begann der Montag Morgen,
und auch Kyle mit dem
riesigen Bücherstapel
war wieder da.
Ich stoppte ihn und sagte:
"Oh man, mit diesen ganzen
Büchern wirst du
eines Tages noch mal
richtige Muskeln bekommen."
Er lachte und gab mir
einen Teil der Bücher.
Während der nächsten vier
Jahre wurden Kyle und
ich richtig gute Freunde.
Als wir älter wurden,
dachten wir übers College
nach. Kyle entschied
sich für Georgetown, und ich
mich für Duke. Ich wusste,
dass wir immer
Freunde sein werden, und
diese Kilometer zwischen uns
niemals ein Problem
darstellen würden. Er wollte
Arzt werden und ich hatte
vor eine Fußballer-Karriere
zu machen.
Kyle war Abschiedsredner
unserer Klasse. Ich neckte
ihn die ganze Zeit,
indem ich sagte, er sei ein
Dummkopf. Er musste eine
Rede für den
Schulabschluss vorbereiten.
Ich war so froh, dass ich
nicht derjenige
war, der sprechen musste.
Am Abschlusstag, ich sah
Kyle. Er sah großartig aus.
Er war einer von
denen, die während der High
School zu sich selber finden
und ihren eigenen
Stil entwickeln. Er hatte
mehr Verabredungen als ich
und alle Mädchen mochten
ihn. Manchmal war ich
richtig neidisch auf ihn.
Heute war einer dieser Tage.
Ich
konnte sehen, dass er wegen
seiner Rede sehr nervös war.
Ich gab ihm einen
Klaps auf den Rücken und
sagte: "Hey, großer Junge,
du wirst großartig
sein." Er sah mich mit einem
jener Blicke (die wirklich
dankbaren) an
und er lächelte. "Danke!",
sagte er.
Als er seine Rede begann,
räusperte er sich kurz und
fing an: "Der
Abschluss ist eine Zeit, um
denen zu danken, die dir
halfen, diese
schweren Jahre zu
überstehen. Deinen Eltern,
Deinen Lehrern, Deinen
Geschwistern, vielleicht
einem Trainer... Aber am
meisten deinen
Freunden. Ich sage euch, das
beste Geschenk, das ihr
jemandem geben könnt,
ist eure Freundschaft.
Lasst mich euch eine
Geschichte erzählen."
Ich schaute meinen Freund
etwas ungläubig an, als er
von dem Tag
erzählte, an dem wir uns das
erste mal trafen. Er hatte
geplant, sich an
diesem Wochenende
umzubringen. Er erzählte
weiter, dass er seinen
Schrank in der Schule
ausgeräumt hat, so dass
seine Mutter es später nicht
tun müsste, und
trug sein Zeug nach Hause.
Er schaute mich an und
lächelte. "Gott sei Dank,
ich wurde gerettet.
Mein Freund hat mich von
dieser unsäglichen Sache
bewahrt." Ich konnte
spüren, wie die Masse den
Atem anhielt als dieser
gutaussehende,
beliebte Junge uns von
seinem schwächsten
Augenblick im Leben
erzählte. Ich
bemerkte wie seine Mutter
und sein Vater lächelnd zu
mir herüber sahen, genau das
selbe, dankbare Lächeln.
Niemals zuvor spürte ich
solch eine tiefe
Verbundenheit.
Unterschätze niemals die
Macht deines Handelns. Durch
eine kleine Geste
kannst du das Leben einer
Person ändern. Zum Guten
oder zum Bösen. Die
Schöpfung setzt uns alle ins
Leben des anderen, um uns
gegenseitig zu
beeinflussen, auf jede Art
und Weise. Sieh' das Gute in
anderen.
Jetzt stehen Dir zwei
Möglichkeiten zur Auswahl,
Du kannst diese
Geschichte an all Deine
Freunde weiterleiten, oder
sie löschen und so tun,
als würde sie Dir nicht zu
Herzen gehen.
Wie Du siehst, ich habe
Möglichkeit eins gewählt.
***Freunde sind Engel, die
uns wieder auf die Beine
helfen, wenn unsere Flügel
vergessen haben wie man
fliegt***
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Baby´s weglegen
. mein WICHTIGSTES Gedicht möcht ich dir anvertraun,
nimms bitte zu dir - es benötigt nur kleinen Raum,
aber es soll RUND um diese Welt gehn,
die Menschheit soll es sehn . . .
Immer wieder hab ich davon gelesen,
jedesmal ist es wie ein Schock gewesen,
ich hab mir dabei was gedacht,
und jetzt dieses Gedicht daraus gemacht, . . .
. . es könnte rund um die Welt gehn,
ein JEDER sollte es sehn,
ein JEDER sollte es lesen,
vielleicht - bleibt es dann - - gewesen . . .
***
Baby´s - weglegen . . .
***
Mama . . .
. . . mir ist so kalt,
kommst du bald?
Lass mich hier nicht liegen,
du wirst mich doch noch lieben?
***
. . . ich hab dich doch immer gespürt,
mit deiner Hand hast du mich berührt,
es war so warm in deinem Bauch,
deine Stimme hörte ich auch,
. . . du hast mich immer mit getragen,
"bald ist es soweit", hörte ich sagen,
es war so ein angenehmes Gefühl,
hab ich getreten, wurdest du still,
. . . meine Augen waren immer verschlossen,
so hab ich keine Tränen vergossen,
an dieser Schnur hielt ich mich fest,
damit war ich verbunden, mit meinem Nest,
. . . mein Herz klopfte mit deinem gleich,
ich lag auf einem Polster, der war weich,
meine Finger konnt ich schon bewegen,
und mich dann verkehrt hinunter legen,
. . . immer wieder schlief ich ein,
habe geträumt vom Sonnenschein,
sehnsüchtig wartete ich schon darauf,
bis wann geht mein Bett hier auf?
. . . dann war es endlich soweit,
was ist hier los, jemand schreit,
deine Rufe kommen bei mir an,
hab ich dir etwa Weh getan?
. . .ich seh helles Licht erscheinen,
plötzlich kühl, ich muß weinen,
du nimmst mich in den Arm,
deine zarte Haut, so warm,
. . . ich kann dich erkennen,
"Mama" werd ich dich nennen,
ich werd immer bei dir bleiben,
VIEL Zeit werden wir zusammen vertreiben!
***
. . . was hast du vor, kann dich nicht sehn?
Lässt du mich hier etwa stehn?
mir ist so bitterlich kalt,
Mama, - - - kommst du bald???
 
Site Gitan
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