Liebe Petra

Danke das ich dein Letter hier Ausstellen darf um die Botschaft weiter zu geben,das geht uns alle an und wenn wir auch nur

 Menschen zum nach Denken bringen aber das kann Leben Retten,was so Kostbar ist,werde von deiner Seite auch noch einiges

hier verwenden was du mir Erlaubt hast und sage Danke.

 

Warum Mami ?
Tod einer Unschuldigen
 

Ich ging zu einer Party, Mami, und ich dachte an deine Worte.
Du hattest mich gebeten, nicht zu trinken, und so trank ich keinen Alkohol.
Ich fühlte mich ganz stolz, Mami, genauso, wie du es vorhergesagt hattest.
Ich habe vor dem fahren nix getrunken, Mami, auch wenn die anderen sie mokierten.
Ich weiß das es richtig war, Mami, wusste ich, dass du immer Recht hast.
Die Party geht langsam zu Ende Mami, und alle fahren weg.
Als ich in mein Auto stieg, Mami, wusste ich, dass ich heil nach hause kommen würde:
Auf Grund deiner Erziehung- so verantwortungsvoll und fein.
Ich fuhr langsam an, Mami, und bog in die Straße ein.
Aber der andere Fahrer sah mich nicht, und sein Wagen traf mich mit voller Wucht.
Als ich auf dem Bürgersteig lag, Mami, hörte ich die Polizisten sagen, der andere sei betrunken.
Und nun bin ich diejenige, die dafür büßen muss!
Ich liege hier im Sterben, Mami, ach bitte komm doch schnell.
Wie konnte mir das passieren? Mein Leben zerplatzte wie ein Luftballon.
Ringsherum ist alles voller Blut, Mami, das meiste ist von mir.
Ich höre den Arzt sagen, Mami, dass es keine Hilfe mehr für mich gibt.
Ich wollte dir nur sagen, Mami, ich schwöre es, ich habe wirklich nix getrunken.
Es waren die anderen Mami, die haben einfach nicht nachgedacht.
Er war wahrscheinlich auf der gleichen Party wie ich, Mami.
Der einzige Unterschied ist nur: Er hat getrunken, und ich werde sterben.
Warum trinken die Menschen, Mami? Es kann das ganze Leben ruinieren.
Ich habe jetzt starke Schmerzen, wie Messerstiche, so scharf.
Der Mann, der mich angefahren hat, Mami, läuft frei herum, und ich liege hier im sterben. Er guckt nur dumm.
Sag meinem Bruder, dass er nicht weinen soll, Mami. Und Papi soll tapfer sein.
Und wenn ich dann im Himmel bin, Mami, schreibt "Papis Mädchen" auf meine Grabstein.
Jemand hätte es ihm sagen sollen, Mami, nicht trinken und dann fahren.
Wenn man es ihm gesagt hätte, Mami würde ich noch leben.
Mein Atem wird kürzer Mami, ich habe große Angst.
Bitte, weine nicht um mich, Mami. Du warst immer da wenn ich dich brauche.
Ich habe nur noch eine letzte Frage, Mami, bevor ich fortgehe:
Ich hab nicht getrunken,
warum bin ich diejenige, die sterben muss?

Anmerkung:
Dieser Text in Gedichtform war an der Springfield High School in Umlauf,
nachdem eine Woche zuvor zwei Schüler bei einem Autounfall getötet wurden.
Unter dem Gedicht stand folgende Bitte:
JEMAND HAT SICH DIE MÜHE GEMACHT, DIESES GEDICHT ZU SCHREIBEN.
GIB ES BITTE AN SO VIELE MENSCHEN WIE MÖGLICH WEITER.
WIR WOLLEN VERSUCHEN ES IN DER GANZEN WELT ZU VERBREITEN,
DAMIT DIE LEUTE ENDLICH BEGREIFEN
WORUM ES GEHT

Vertrauen

Zwei reisende Engel machten Halt, um die Nacht im Hause einer wohlhabenden Familie zu verbringen. Die Familie war unhöflich und verweigerte den Engeln, im Gästezimmer des Haupthauses auszuruhen. Anstelle dessen bekamen sie einen kleinen Platz im kalten Keller. Als sie sich auf dem harten Boden ausstreckten, sah der ältere Engel ein Loch in der Wand und reparierte es. Als der jüngere Engel fragte, warum, antwortete der ältere Engel: "Die Dinge sind nicht immer das, was sie zu sein scheinen."

In der nächsten Nacht rasteten die beiden im Haus eines sehr armen, aber gastfreundlichen Bauern und seiner Frau. Nachdem sie das wenige Essen, das sie hatten, mit ihnen geteilt hatten, ließen sie die Engel in ihrem Bett schlafen, wo sie gut schliefen. Als die Sonne am nächsten Tag den Himmel erklomm, fanden die Engel den Bauern und seine Frau in Tränen. Ihre einzige Kuh, deren Milch ihr alleiniges Einkommen gewesen war, lag tot auf dem Feld.

Der jüngere Engel wurde wütend und fragte den älteren Engel, wie er das habe geschehen lassen können? "Der erste Mann hatte alles, trotzdem halfst du ihm", meinte er anklagend. "Die zweite Familie hatte wenig, und du ließest die Kuh sterben."

"Die Dinge sind nicht immer das, was sie zu sein scheinen", sagte der ältere Engel. Als wir im kalten Keller des Haupthauses ruhten, bemerkte ich, dass Gold in diesem Loch in der Wand steckte. Weil der Eigentümer so von Gier besessen war und sein glückliches Schicksal nicht teilen wollte, versiegelte ich die Wand, so dass er es nicht finden konnte. Als wir dann in der letzten Nacht im Bett des Bauern schliefen, kam der Engel des Todes, um seine Frau zu holen. Ich gab ihm die Kuh anstatt dessen."

Die Dinge sind nicht immer das, was sie zu sein scheinen. Manchmal ist es genau das, was passiert, wenn die Dinge sich nicht als das entpuppen, was sie sollten. Wenn du Vertrauen hast, musst du dich bloß darauf verlassen, dass jedes Ergebnis zu deinem Vorteil ist.

Verfasser unbekannt

Muttertag

Du stürmst ins Haus bringst Blumen ihr,
Und schüttelst ihr die Hände.
"Hab Dank für alles", sagst du noch
dann schleichst du fort behende.
Versonnen bleibt die Mutter stehn.
Warum nur soviel Nelken?
Hätt`s lieber Zeit für mich gehabt,
denn Blumen die verwelken.
Du hast mich lang nicht mehr besucht,
sprachst nur durchs Telefon,
diese Woche passt es nicht,
doch nächste Woche schon.
Ich hab doch immer Zeit gehabt
Bis du mein Kind gingst fort.
Nun bin ich alt und warte hier
Auf dich und auf ein liebes Wort

 

Wenn ich wüsste...

Wenn ich wüsste, dass es das letzte Mal ist, dass ich Dich einschlafen sehe,
würde ich Dich besser zudecken und zu Gott beten, er möge Deine Seele schützen.
Wenn ich wüsste, dass es das letzte Mal ist, dass ich Dich zur Türe rausgehen sehe,
würde ich Dich umarmen und küssen und Dich für einen weiteren Kuss zurückrufen.
Wenn ich wüsste, dass es das letzte Mal ist, dass ich Deine Stimme höre,
ich würde jede Geste und jedes Wort auf Video aufzeichnen, damit ich sie Tag für Tag wiedersehen könnte.
Wenn ich wüsste, dass es das letzte Mal ist, dass ich einen Moment innehalten kann, um zu sagen "Ich liebe Dich"
anstatt davon auszugehen, dass Du weisst, dass ich Dich liebe.
Wenn ich wüsste, dass es das letzte Mal ist, dass ich da sein kann, um den Tag mit Dir zu teilen,
ich nicht sicher bin, ob es noch manchen Tag geben wird, sodass ich diesen einen verstreichen lassen kann.
Es gibt sicherlich immer ein "morgen" um ein "Versehen/Irrtum" zu begehen,
und wir erhalten immer eine 2. Chance um einfach alles in Ordnung zu bringen.
Es wird immer einen anderen Tag geben, um zu sagen "ich liebe Dich",
und es gibt sicher eine weitere Chance um zu sagen: "Kann ich etwas für Dich tun?"
Aber nur für den Fall, dass ich falsch liegen sollte,
und es bleibt nur der heutige Tag um zu sagen, wie sehr man jemanden liebt.
Das "Morgen" ist niemandem versprochen,
weder jung noch alt
und heute könnte die letzte Chance sein die Du hast, um Deine Lieben fest zu halten.
Also, wenn Du auf "Morgen" wartest
Wieso tust Du's nicht heute?
Falls das "Morgen" niemals kommt wirst Du bestimmt bereuen,
dass Du Dir keine Zeit genommen hast, für ein Lächeln, eine Umarmung oder einen Kuss
und Du zu beschäftigt warst, um jemanden etwas zuzugestehen, was sich im Nachhinein als sein letzter Wunsch herausstellt.
Halte Deine Lieben heute ganz fest und flüstere ihnen ins Ohr
sag' ihnen, wie sehr Du sie liebst und dass Du Sie immer lieben wirst.
Nimm Dir die Zeit zu sagen "Es tut mir leid" "Bitte verzeih' mir", "Danke", oder "Ist in Ordnung"
und wenn es kein "Morgen" gibt, musst Du den heutigen Tag nicht bereuen.

Zu schnell gefahren

Jack schaute kurz noch einmal auf sein Tacho,
bevor er langsamer wurde : 73 in einer 50er Zone.
Das vierte mal in gleicher Anzahl von Monaten.
Wie konnte ein Typ denn so oft erwischt werden ?
Als er sein Auto auf 10 km/h abbremste, fuhr Jack rechts ran.
Lass den Polizisten doch wieder einmal herummoppern über seinen Fahrstil.
Vielleicht würde ein noch schnellerer Autofahrer
an ihnen vorbei flitzen, an dem der Bulle mehr Interesse hätte.
Der Polizist stieg aus seinem Auto aus,
mit einem dicken Notizbuch in der Hand.
Bob? Bob aus der Kirche ? Jack sank tiefer in seinen Sitz.
Das war nun schlimmer als der Strafzettel.
Ein christlicher Bulle erwischt einen Typen aus seiner eigenen Kirche.
Ein Typ der etwas angespannt war, nach einem langen Tag im Büro.
Einen Typen der morgen Golf spielen wollte. Als er aus seinem Auto
sprang,erblickte er den Typen, den er jeden Sonntag in der Kirche sah.
Er hatte den Mann noch nie in Uniform gesehen.
Hi Bob.Komisch, daß wir uns so wieder sehen !" - "Hallo Jack." Kein Lächeln.
"Ich sehe Du hast mich erwischt in meiner Eile nach Hause zu kommen,
um meine Frau und Kinder zu sehen." "Ja, so ist das."
Bob schien unsicher zu sein. Gut. "Ich bin die Tage erst sehr spät
aus dem Büro gekommen.
Ich denke auch das ich die Verkehrs- regeln nun mehr als einmal gebrochen habe.
" Jack schoß einen Kieselstein an die Bordsteinkante. "
Diane erwähnte etwas von Roastbeef und Kartoffeln heute Abend.
Verstehst Du, was ich meine ?"
"Ich weiß, was Du meinst.
Ich weiß auch, daß Du ein Gesetz soeben gebrochen hast."Aua.
Dies geht in die falsche Richtung. Zeit die Taktik zu ändern.
"Bei wie viel hast Du mich erwischt ?" - "Siebzig.
Würdest Du Dich bitte wieder in Dein Auto setzen ?" - "Ach Bob,
warte bitte einen Moment.
Ich habe sofort gecheckt, als ich Dich gesehen habe !
Ich habe mich auf 65 km/h geschätzt !"
Ich konnte mit jedem Strafzettel besser lügen.
"Bitte Jack, setz Dich wieder in Dein Auto."
Genervt quetschte Jack sich durch die noch immer offene Türe.
Ein Knall. Türe zu.
Er starrte auf sein Armaturenbrett. Bob war fleißig am
Schreiben auf seinem Notizblock.
Warum wollte Bob nicht Führerschein und Papiere sehen?
Was auch immer der Grund war,
es würde einen Monat an Sonntagen vergehen,
bis er sich in der Kirche wieder neben diesen Polizistensetzen würde.
Bob klopfte an die Tür. Er hatte einen Zettel in der Hand.
Jack öffnete das Fenster, maximal 5cm,gerade genug,
um den Zettel an sich zu nehmen.Bob gab ihm den Zettel durch.
"Danke."Jack konnte die Enttäuschung nicht aus seiner Stimme halten.
Bob setzte sich wieder ins Auto ohne ein Wort zu verlieren.
Jack wartete und schaute durch seinen Spiegel zu.
Dann faltete er den Zettel auf. Was würde ihn dieser Spaß wieder kosten ?
Hey ! Warte mal ! War das ein Witz ?Dies war kein Strafzettel.
Jack las :Lieber Jack, ich hatte einmal eine kleine Tochter.
Als sie sechs Jahre alt war, starb sie bei einem Verkehrsunfall.
Richtig geraten - der Typ ist zu schnell gefahren.
EinenStrafzettel, eine Gebühr und drei Monate Knast und der
Mann war wieder frei.
Frei um seine Töchter wieder inden Arm nehmen zu dürfen.
Alle drei konnte er wieder lieb haben.
Ich hatte nur eine und ich werde warten müssen,bis ich in den Himmel komme,
bevor ich sie wieder in denArm nehmen kann.
Tausend Mal habe ich versucht diesem Mann zu vergeben.
Tausend Mal habe ich gedacht ich hätte es geschafft.
Vielleicht habe ich es geschafft, aber ich muß immer wieder an sie denken.
Auch jetzt. Bete bitte für mich.
Und sei bitte vorsichtig Jack.
Mein Sohn ist alleswas ich noch habe.
Gruß - Bob"
Jack drehte sich um und sah Bobs Auto wegfahren.
Er fuhr die Straße wieder runter.
Jack schaute bis er nicht mehr zu sehen war.
Ganze 15 Minuten später drehte er um und fuhr langsam nach Hause.
Er betete um Verzeihung und zu Hause angekommen
nahm er seine überraschte Frau und Kinder
in den Arm und drückte sie ganz feste.
Das Leben ist so wertvoll. Behandle es mit Sorgfalt.
Wie oft ist man in Eile?
Wie oft vergisst man auch in einem Wohngebiet
einmal auf das Tacho zu sehen?
Ist es nicht so, daß man für ein Tier am Strassenrand bremst
und bei Kindern immer denkt,
sie wären schon so vernünftig stehen zu bleiben?
Ich mache mit! Auch du solltest mitmachen und dieses Gedicht kopieren. Es passieren einfach noch viel zu viele Unfälle aufgrund von Alkohol auf den Straßen, bei denen immer wieder Unschuldige zu Tode kommen. Hilf mit, dieses Gedicht soll um die ganze Welt gehen!!!

 

UMSONST STERBEN!

"EINE GESCHICHTE ZUM WEINEN!"

Sie saß am PC wie fast jeden Abend. Immer wenn sie nach Hause kam, setzte sie sich an den Computer, wählte sich ins Internet ein und blieb so lange drin, bis sie ihre Mutter ins Bett scheuchte.

Aber an diesem Tag war es anders. Sie hatte sich verliebt. Es verging kaum eine Minute, wo sie nicht an ihn dachte. Sie hatte nur seinen Nickname im Kopf und seine Beschreibung. Andauernd dachte sie darüber nach, wie er wohl aussehen würde. Sie hatten nie so richtig über sich selbst geredet, nie über persönliche Details wie genauer Wohnort oder so. Sie wusste nur, dass er in Deutschland wohnte wie sie selbst, aber etwa 400km weit entfernt; zu weit zum Besuchen. Sie konnte ihm vertrauen, konnte sich loslassen, konnte sich fallen lassen, wenn sie mit ihm chattete, was sie sonst nicht konnte. In real war sie sehr schüchtern, traute sich kaum etwas zu. Doch im Chat, wenn sie mit ihm sprach, dann konnte sie sich richtig fallen lassen und ihren Gefühlen freien lauf lassen. Doch dass sie sich in ihn verlieben würde, daran dachte sie nie. Sie hielt es nicht für möglich, sich in einem Chat zu verlieben, doch nun war es passiert; sie konnte nichts mehr dagegen machen.

Es vergingen einige Tage. Sie dachte pausenlos an ihn; war schon öfters so nah dran, es ihm zu gestehen, aber sie schaffte es nie. Doch dann kam der Tag, an dem sie beschloss, es ihm zu sagen.

Als sie sich nach der Schule an den PC hockte und in den Chat ging, war er nicht da. Sie wartete lange, doch er kam nicht. Sonst war er immer da. Jeden Tag um die selbe Zeit. Doch heute nicht.

Sie hatte keine Ahnung was dazwischengekommen war und befürchtete schon das Schlimmste. Und da kam ihr die Idee, ihre E-mails nachzulesen.

Sie hatte Post, es war eine Mail von ihm. Als sie den Betreff las, stieg in ihr ein eigenartiges Gefühl auf. Ein mulmiges Gefühl in ihrem Bauch...Ein Gefühl, das ihr die Luft wegbleiben liess.
Im Betreff stand: Es tut mir leid, ich mag dich nicht...

Sie machte die Mail auf...

Na du!

Es tut mir leid, ich hätte es dir schon viel eher sagen sollen, hätte es niemals so weit kommen lassen dürfen. Ich bin nicht der, den du denkst. Ich bin nur ein gewöhnlicher Mensch, kann mit dir ehrlich gesagt nichts anfangen. Ich habe dich die ganze Zeit nur belogen. In Wirklichkeit wollte ich nur jemanden verarschen.

In Wirklichkeit kann ich dich nicht leiden. Du mit deinem ewigen Gejammer, du, mit deiner völlig abartigen Sicht zum Leben und allem. Ich habe mitgespielt, weil es das war, was du wolltest. Aber ich kann dich nun mal nicht leiden, deswegen werde ich dich jetzt auch in Ruhe lassen. Das ist das Letzte was du von mir hörst.

Sie konnte es nicht glauben. Jedes Wort fühlte sich so an, als würde ein Messer in ihr Herz stechen. Es tat so fürchterlich weh, als sie das las.

Die Tränen konnte sie nicht mehr zurückhalten. Sie rollten über ihre Wangen, bis zum Kinn. Es fühlte sich an, wie Dornen die sich in sie hineinfraßen. Sie war alleine daheim; zum Glück. So hätte sie es sich nie getraut, aus dem Zimmer zu gehen. Und das Weinen konnte sie auch nicht mehr unterdrücken. Es kam aus ihr heraus, als hätte sie seit Jahren nicht mehr geweint. Sie hatte das Gefühl, als würden diese Worte alles in ihr zerstören, verbrennen...

Sie wollte nicht mehr. Er war die einzige Person, der sie vertraut hatte. Der sie alles über sich erzählt hatte. Doch es war alles nur Show...Er war nicht real, diese Person die sie liebte, hasste sie.

Sie wollte nicht mehr leben. Alles, woran sie geglaubt hatte, war eine Lüge. Und das schlimmste war immer noch, dass er es ihr so sagen musste. Er hätte es auch anders tun können...Aber wieso so? Und wieso gerade sie, und nicht eine andere naive Chatterin?

Sie sah nicht mehr richtig, ihre Augen waren voller Tränen. Und in ihr brannte es förmlich. Sie konnte sich noch daran erinnern, dass ihre Mutter einmal Schlaftabletten gekauft hatte....

Im Bad mussten sie sein, wie vor einigen Tagen auch noch, als sie sie per Zufall gefunden hatte.

Sie setzte sich wieder an den PC, vor ihr der Posteingang - Keine neuen Nachrichten...

Der Deckel des Röhrchens sprang weg, als sie es aufmachte. Darin hatte es einige weisse Tabletten. So klein und doch so gefährlich. Sie nahm sich eine raus und schluckte sie. Es war ekelhaft; es schmeckte fürchterlich bitter, aber die Tablette verschwand sofort in ihrem Magen.

Der Rest kann ja nicht schlimm sein, gleich ist es eh vorbei dachte sie sich, und schluckte den Rest der Tabletten auch.

Wie lange sie da saß und auf Post von ihm wartete konnte man nicht sagen. Es mussten Stunden gewesen sein.

Ihr Kopf wurde immer schwerer, die Augenlider waren so schwer wie Blei. In ihrem Magen brannte es, doch sie spürte es nicht mehr. Alles war wie durch Watte gedämpft.

Der Kopf sank auf die Tastatur, ihre Augen schlossen sich...Das Herz wurde immer langsamer, alles schlief ein. Für immer.

Man fand sie am nächsten Morgen. Tot vor dem PC, in der Hand das leere Röhrchen.

Und auf dem Bildschrim, eine Nachricht. Irgendwer musste sie geöffnet haben. Darin stand:

hallo!

Gott, was hat denn mein Bruder fürn Mist geschrieben?
Tut mir leid, ich habe das nicht geschrieben...
Glaub mir bitte...

Ich könnte dir niemals weh tun...

Denn ich liebe dich!!!

Kopiert das bitte auf eure Seite !!! Das ist eine Warnung an alle Internetbenutzer passt auf an wen ihr eure Daten weitergebt!!

Copyright: Blue Animeschool

Etwas zum Nachdenken

 

Eines Tages bat eine Lehrerin ihre Schüler, die Namen aller anderen Schüler in der Klasse auf ein Blatt Papier zu schreiben und ein wenig Platz neben den Namen zu lassen. Dann sagte sie zu den Schülern, Sie sollten überlegen, was das Netteste ist, das sie über jeden ihrer Klassenkameraden sagen können und das sollten sie neben die Namen schreiben. Es dauerte die ganze Stunde,
bis jeder fertig war und bevor sie den Klassenraum verließen, gaben sie ihre Blätter der Lehrerin.

Am Wochenende schrieb die Lehrerin jeden Schülernamen auf ein Blatt Papier und daneben die Liste der netten Bemerkungen, die ihre Mitschüler über den einzelnen aufgeschrieben hatten.

Am Montag gab sie jedem Schüler seine oder ihre Liste. Schon nach kurzer Zeit lächelten alle. "Wirklich?", hörte man flüstern. "Ich wusste gar nicht, dass ich irgendjemandem was bedeute!" und "Ich wusste nicht, dass mich andere so mögen", waren die Kommentare.

Niemand erwähnte danach die Listen wieder. Die Lehrerin wusste nicht, ob die Schüler sie untereinander oder mit ihren Eltern diskutiert hatten, aber das machte nichts aus. Die Übung hatte ihren Zweck erfüllt. Die Schüler waren glücklich mit sich und mit den anderen.

Einige Jahre später war einer der Schüler in Vietnam gefallen und die Lehrerin ging zum Begräbnis dieses Schülers. Die Kirche war überfüllt mit vielen Freunden. Einer nach dem anderen, der den jungen Mann geliebt oder gekannt hatte, ging am Sarg vorbei und erwies ihm die letzte Ehre. Die
Lehrerin ging als letzte und betete vor dem Sarg. Als sie dort stand, sagte einer der Soldaten, die den Sarg trugen, zu ihr: "Waren Sie Marks Mathe Lehrerin?" Sie nickte: "Ja". Dann sagte er: "Mark hat sehr oft von Ihnen gesprochen." Nach dem Begräbnis waren die meisten von Marks früheren
Schulfreunden versammelt. Marks Eltern waren auch da und sie warteten offenbar sehnsüchtig darauf, mit der Lehrerin zu sprechen. "Wir wollen Ihnen etwas zeigen", sagte der Vater und zog eine Geldbörse aus seiner Tasche. "Das wurde gefunden, als Mark gefallen ist. Wir dachten, Sie würden es erkennen." Aus der Geldbörse zog er ein stark abgenutztes Blatt, das offensichtlich zusammengeklebt, viele Male gefaltet und auseinandergefaltet worden war. Die Lehrerin wusste ohne hinzusehen, dass dies eines der Blätter war, auf denen die netten Dinge standen, die seine Klassenkameraden über Mark geschrieben hatten. "Wir möchten Ihnen so sehr dafür danken, dass Sie das gemacht haben",sagte Marks Mutter. "Wie Sie sehen können, hat Mark das sehr geschätzt."

Alle früheren Schüler versammelten sich um die Lehrerin. Charlie lächelte ein bisschen und sagte: "Ich habe meine Liste auch noch. Sie ist in der obersten Lade in meinem Schreibtisch". Chucks Frau sagte: "Chuck bat mich, die Liste in unser Hochzeitsalbum zu kleben." "Ich habe meine auch noch", sagte Marilyn. "Sie ist in meinem Tagebuch." Dann griff Vicki, eine andere Mitschülerin, in ihren Taschenkalender und zeigte ihre abgegriffene und ausgefranste Liste den anderen. "Ich trage sie immer bei mir", sagte Vicki und meinte dann: "Ich glaube, wir haben alle die Listen aufbewahrt."

Die Lehrerin war so gerührt, dass sie sich setzen musste und weinte. Sie weinte um Mark und für alle seine Freunde, die ihn nie mehr sehen würden.
Im Zusammenleben mit unseren Mitmenschen vergessen wir oft, dass jedes Leben eines Tages endet und dass wir nicht wissen, wann dieser Tag sein wird. Deshalb sollte man den Menschen, die man liebt und um die man sich sorgt, sagen, dass sie etwas Besonderes und Wichtiges sind. Sag es ihnen, bevor es zu spät ist.

 

 

Eine Geschichte, die diejenigen erreichen soll, die mit ihrer Liebe kämpfen, dem Menschen zu sagen, dass man ihn liebt. Es ist doch so einfach, es sind nur drei Worte, also gebt Euch einen Ruck.

 

 

Zu Spät!

Es war einmal ein Junge, der mit einer Krankheit geboren wurde. Eine Krankheit, für die es keine Heilung gab. Und das mit 17 Jahren, jeden Moment könnte er sterben. Er lebte immer zurückgezogen in seinem Haus, unter der Aufsicht seiner Mutter. Doch das reichte ihm bald und er beschloss, bloß ein einziges Mal auszugehen. Er bat seine Mutter um Erlaubnis und sie gewährte es ihm. Als er so durch sein Viertel spazieren ging, sah er eine Menge Geschäfte. Als er an einem Musikgeschäft vorbeiging und in die Auslage sah, fiel ihm die Anwesenheit eines wunderschönen Mädchens in seinem Alter auf. Es war Liebe auf den ersten Blick. Er öffnete die Tür und trat ein, ohne etwas anderes anzusehen als sie. Immer mehr näherte er sich dem Tresen, an dem sie stand. Sie sah ihn an und lächelnd sagte sie: "Kann ich Dir mit etwas helfen?" Während er dachte, dass dies das schönste Lächeln war, das er in seinem Leben gesehen hatte. Er verspürte das Verlangen, sie zu küssen in eben diesem Moment. Stotternd sagte er zu ihr: "Ja, eeehhh, uuuhhh... ich würde gerne eine CD kaufen." Ohne zu denken, nahm er die Erstbeste, die er sah und gab ihr das Geld. "Möchtest Du, dass ich sie Dir einpacke?" fragte das Mädchen wieder lächelnd. Er antwortete ja, und nickte mit dem Kopf und sie ging nach hinten ins Lager, um dann mit einem eingewickelten Paket zurückzukommen und es ihm zu geben. Er nahm es und verließ das Geschäft.


Er ging nach Hause und seit diesem Tag besuchte er das Geschäft jeden Tag, um eine CD zu kaufen. Immer wickelte sie das Mädchen ein, und er nahm sie dann nach Hause mit und legte sie in einen Kasten. Er war zu schüchtern, um das Mädchen einzuladen, mit ihm auszugehen und obwohl er es versuchte, konnte er nicht.

Seine Mutter bemerkte das bald und versuchte, ihn dazu zu ermuntern, dass er es sich traue, so dass er sich am nächsten Tag ein Herz fasste und zu dem Geschäft ging. Wie jeden Tag kaufte er eine CD, und wie immer ging sie nach hinten, um sie einzuwickeln. Er nahm die CD und als sie nicht hersah, hinterließ er schnell seine Telefonnummer am Tresen und lief aus dem Geschäft raus.

......Ringggg!!!

Die Mutter hob ab: "Ja?" Es war das Mädchen, sie fragte nach ihrem Sohn; die Mutter, vollkommen verstört, fing zu weinen an, als sie sagte: "Was? Weißt Du es nicht? ... Er ist gestern gestorben." Es war ziemlich lang still bis auf die Klagelaute der Mutter. Später betrat die Mutter den Raum des Sohnes, um sich an ihn zu erinnern. Sie beschloss damit anzufangen, sich seine Wäsche anzusehen und so öffnete sie den Kasten. Zu ihrer Überraschung türmten sich dort ein Berg eingepackter CDs. Nicht eine war ausgepackt.

Es machte sie neugierig, so viele zu sehen und sie konnte sich nicht zurückhalten: Sie nahm eine und setzte sich aufs Bett, um sie anzusehen; als sie das tat, fiel ein kleines Stück Papier aus der Plastikhülle. Die Mutter nahm es, um es zu lesen und es stand drauf:
"Hi!!! Du bis total süß, möchtest Du mal mit mir ausgehen? Ich hab > > Dich total lieb.... Sofia."

Vor lauter Emotion öffnete die Mutter noch eine und ein weiteres Papier fiel heraus, aus verschiedenen CDs..... auf allen stand das Gleiche...

Und die Moral:

So ist das Leben. Warte nicht zu lange damit, um diesem

besonderen Jemand zu sagen, was Du fühlst. Sag es ihm heute. Morgen kann es zu spät sein.
 

 

 

 

Worüber man wirklich nachdenken sollte!

An der Geschichte ist was Wahres dran!

Zur Info:

Es dauert nur ca. 2 Minuten es zu lesen. Nimm Dir die Zeit!

Einfach mal zum Nachdenken ...

Mein bester Freund öffnete die Kommodenschublade seiner Ehefrau und
holte ein in Seidenpapier verpacktes Päckchen heraus. Es ist nicht
irgendein Päckchen, sondern ein Päckchen mit Unterwäsche darin. Er warf
das Papier weg und betrachtete die Seide und die Spitze. "Dies kaufte
ich, als wir zum ersten Mal in New York waren. Das ist jetzt 8 oder 9
Jahre her. Sie trug es nie. Sie wollte es für eine besondere Gelegenheit
aufbewahren.
Und jetzt, glaube ich, ist der richtige Moment gekommen!"
Er näherte sich dem Bett und legte die Unterwäsche zu den anderen
Sachen, die von dem Bestattungsinstitut mitgenommen wurden. Seine Frau
war gestorben.
Als er sich zu mir umdrehte, sagte er: "Bewahre nichts
für einen besonderen Anlass auf! Jeder Tag den du lebst, ist ein
besonderer Anlass."
Ich denke immer noch an diese Worte .... sie haben mein Leben verändert.
Heute lese ich viel mehr als früher und putze weniger.
Ich setze mich
auf meine Terrasse und genieße die Landschaft ohne auf das Unkraut im
Garten zu achten.
Ich verbringe mehr Zeit mit meiner Familie und meinen
Freunden und wenig er Zeit bei der Arbeit.
Ich habe begriffen, dass das
Leben eine Sammlung von Erfahrungen ist, die es zu schätzen gilt. Von
jetzt an bewahre ich nichts mehr auf. Ich benutze täglich meine
Kristallgläser.
Wenn mir danach ist, trage ich meine neue Jacke, um in
den Supermarkt zu gehen. Auch meine Lieblingsdüfte trage ich dann auf,
wenn ich Lust dazu habe. Sätze, wie z.B. "Eines Tages ..." oder "An
einem dieser Tage ..." sind dabei,aus meinem Vokabular verbannt zu
werden.
Wenn es sich lohnt, will ich die Dinge hier und jetzt sehen, hören und
machen.
Ich bin mir nicht ganz sicher, was die Frau meines Freundes gemacht
hätte, wenn sie gewusst hätte, dass sie morgen nicht mehr sein wird (ein
Morgen, das wir oft zu leicht nehmen). Ich glaube, dass sie noch ihre
Familie und enge Freunde angerufen hätte. Vielleicht hätte sie auch ein
paar alte Freunde angerufen, um sich zu versöhnen oder sich für alte
Streitigkeiten zu entschuldigen. Der Gedanke, dass sie vielleicht noch
chinesisch essen gegangen wäre (ihre Lieblingsküche), gefällt mir sehr.
Es sind diese kleinen unerledigten Dinge, die mich sehr stören würden,
wenn ich wüsste, dass meine Tage gezählt sind. Genervt wäre ich auch,
gewisse Freunde nicht mehr gesehen zu haben, mit denen ich mich "an
einem dieser Tage" in Verbindung hätte setzen wollen.Genervt, nicht die Briefe geschrieben zu haben, die ich "an einem dieser
Tage" schreiben wollte. Genervt, meinen Nächsten nicht oft genug gesagt
zu haben, wie sehr ich sie liebe. Jetzt verpasse, verschiebe und bewahre
ich nichts mehr, was uns Freude und Lächeln in unser Leben bringen
könnte. Ich sage mir, dass jeder Tag etwas Besonderes ist ... jeder Tag,
jede Stunde sowie jede Minute ist etwas Besonderes.

 

 

 

Der Junge mit den Nägeln

Es war einmal ein Junge, der einen schlechten Charakter hatte.
Sein Vater gab ihm einen Sack voll Nägel und sagte ihm, er müß
jedesmal, wenn er die Geduld mit jemanden verliert, einen Nagel
in den Gartenzaun schlagen.

Am ersten Tag schlug der Junge 37 Nägel in den Gartenzaun.
In den folgenden Wochen lernte er sich zu beherrschen. Die Anzahl
im Gartenzaun wurden immer weniger. Er hatte herausgefunden,
daß Nägel zu schlagen, mü ist, als sich zu beherrschen.

Endlich kam der Tag an dem der Junge keinen Nagel mehr schlagen mußte.
Also ging er zum Vater und sagte ihm das. Der Vater sagte ihm also, er
solle jeden Tag einen Nagel aus dem Gartenzaun herausreißen, wenn
Nagel aus dem Gartenzaun herausreißen, wenn er sich beherrscht.

Endlich konnte der Junge dem Vater sagen, daß er alle Nägel aus dem Gartenzaun
herausgezogen hatte. Der Vater brachte den Jungen vor den Gartenzaun und
sagte ihm "Mein Sohn, du hast dich gut benommen, doch schau dir den Gartenzaun an.
Er ist voller Löcher. Der Gartenzaun wird nie mehr so sein wie früher.
Wenn du mit jemandem streitest und du sagst ihm was böses,
dann läßt du ihm eine Wunde wie diese hier. Du kannst ein Messer,
und du kannst es nachher, die Wunde bleibt. Es macht nichts aus, wivielmal
du dich entschuldigst, die Wunde wird bleiben.

Eine verbale Wunde, ist gleich schmerzhaft wie eine körperliche Wunde.
Die Freunde sind rare Juwelen, sie bringen dich zum Lachen und sie geben
dir Mut. Sie sind bereit dir zuzuhören, wenn du sie brauchst, sie unter-
stützen dich und sie öffnen ihr Herz.

 

 

 

Das gute Wort

Sag morgens mir ein gutes Wort, bevor Du gehst von zu Hause fort.Es kann soviel am Tag geschehen. Wer weiß, ob wir uns wiedersehen.
Sag lieb ein Wort zur Guten Nacht. Wer weiß, ob man noch früh erwacht.
Das Leben ist so schnell vorbei. Und dann ist es nicht einerlei,
was Du zuletzt zu mir gesagt, was Du zuletzt mich hast gefragt.
Drum lass ein gutes Wort das Letzte sein.
Bedenk! Das Letzte könnt's für immer sein!

 

 

 

Ein Lächeln

Ein Lächeln kostet nichts und bewirkt viel.
Es bereichert die, die es empfangen, ohne die ärmer zu machen, die es geben.
Es dauert nur einen Augenblick, aber die Erinnerung währt manchmal ewig.
Niemand ist reich genug, um es entbehren zu können,
und niemand ist zu arm, um es nicht geben zu können.
Es bringt dem Heim Glück
Ein Lächeln schenkt der müden Seele Ruh
und dem Verzweifelten neuen Mut...
Wenn Du einmal einem Menschen begegnest,
der Dir das Lächeln das Du verdienst, versagt,
sei großzügig und schenk ihm das Deine,
weil niemand ein Lächeln so nötig hat
wie der, der es dem anderen nicht geben kann
.

 

 

 

Freundschaft

Eine Geschichte zum Nachdenken...

Es war einmal eine Insel wo alle verschiedenen Gefühle lebten.
Das Glück, die Traurigkeit, das Wissen und all die Anderen, auch die Freundschaft.
Eines Tages meldete man den Gefühlen, das die Insel sinken wird. So bereiteten sie ihre Schiffe vor und verließen die Insel.
Nur die Freundschaft wollte bis zum letzten Moment bleiben. Als die Insel unterging, rief sie um Hilfe.
Der Reichtum war in der Nähe mit einem Luxusschiff. Die Freundschaft fragte ihn: "Reichtum, kannst du mir bitte helfen?" "Nein, weil ich zuviel Geld und Gold auf meinem Schiff habe, so hab ich keinen Platz für dich".
Die Freundschaft bat sodann den Hochmut um Hilfe, der auch in der Nähe mit seinem wunderschönen Boot vorbeifuhr. "Ich kann dir nicht helfen. Du bist ganz nass, du könntest mein Schiff beschmutzen".

Als die Traurigkeit nicht weit vorbeisegelte, fragte die Freundschaft: "Traurigkeit, lass mich mit dir gehen!" "Oh.. Freundschaft, ich bin so traurig, ich möchte lieber alleine bleiben".
Auch das Glück ist weiter gefahren. Es war so glücklich, dass es die Freundschaft gar nicht bemerkte...
Und plötzlich hörte die Freundschaft eine Stimme: "Komm, komm mit! Ich nehme dich mit".
Das war ein alter Mann, der gesprochen hatte.
Die Freundschaft war so glücklich, so zufrieden, dass sie nicht nach seinem Namen gefragt hat.
Als beide auf festem Boden ankamen, ging der Alte weg. Die Freundschaft merkte, wie viel sie dem Alten schuldete und fragte das Wissen: "Wer hat mir geholfen"?
"Das war die Zeit", antwortete das Wissen.
"Die Zeit"!?, fragte die Freundschaft, "aber warum hat die Zeit mich gerettet"?
Das Wissen lächelte weise und antwortete ihr:
"Weil nur die Zeit verstehen kann, wie wichtig Freundschaft im Leben ist"...

 

 

 

Das rosa Tütchen

Als ich eines Tages, wie immer traurig, durch
den Park schlenderte und mich auf einer Parkbank
niederließ, um über alles nachzudenken was in
meinem Leben schief läuft, setzte sich ein
fröhliches kleines Mädchen zu mir.

Sie spürte meine Stimmung und fragte: Warum
bist Du traurig? Ach, sagte ich ich habe
keine Freude im Leben. Alle sind gegen mich.
Alles läuft schief. Ich habe kein Glück und
ich weiß nicht wie es weitergehen soll.
Hmmm , meinte das Mädchen, wo hast Du denn
Dein rosa Tütchen? Zeig es mir mal. Ich möchte
da mal hineinschauen.

Was für ein rosa Tütchen?, fragte ich sie
verwundert. Ich habe nur ein schwarzes
Tütchen.
Wortlos reichte ich es ihr. Vorsichtig öffnet
mit sie ihren zarten kleinen Fingern den
Verschluss und sah in mein schwarzes Tütchen
hinein.

Ich bemerkte wie sie erschrak. Es ist ja
voller Alpträume, voller Unglück und voller
schlimmer Erlebnisse

Was soll ich machen? Es ist eben so. Daran
kann ich doch nichts ändern ...
hier nimm, meinte das Mädchen und reichte mirein rosa Tütchen. Sieh hinein!
Mit etwas zitternden Händen öffnete ich das rosa
Tütchen und konnte sehen, dass es voll war mit
Erinnerungen an schöne Momente des Lebens. Und
das, obwohl das Mädchen noch jung an
Menschenjahren.

 

 

 

Schlafe ein mein Kind

Mein liebes Kind, warum schläfst du denn nicht?
Ist es mein Wort was du suchst, ein gute nacht Gedicht?
Ich will es dir gleich bringen, doch fehlt etwas noch.
Ich zünd an dir die Kerze, das Streichholz am Docht.

Ein langer Tag geht für uns nun zu End,
wohl länger für dich den du bist noch klein,
deine Gemüt ganz frisch, deine Seele noch rein.
Ja als ich noch war, so jung wie du,
da sprang ich umher und braucht niemals ruh.
Badesalz15: Doch schlaf nun mein Kind, schlafe ein ohne Licht,
es soll dir bei helfen dies Gute Nacht Gedicht.
Der Schlaf ist ganz wichtig zum wachsen und spriessen,
der Schlaf ist für dich wie die Blumen begiessen.

Schlafe mein Sohn und morgen ganz früh,
das springst du aufs Pferd, schreist ganz laut "hüh"
Du reitest geschwind zur Oma fort,
bringst ihr die Kanne Milch zu ihrem Ort.
Nun ists schon halb 10, die Zeit ist gekommen,
ich muss nun gehen, du schläfst schon voll Wonne.

 

 

 

FREUNDE

Eines Tages, ich war gerade das erste Jahr auf der High School, sah ich
ein Kind aus meiner Klasse nach Hause gehen. Sein Name war Kyle. Es sah
so aus, als würde er alle seine Bücher mit sich tragen. Ich dachte mir:

"Warum bringt wohl jemand seine ganzen Bücher an einem Freitag nach
Hause? Das muss ja ein richtiger Dummkopf sein." Mein Wochenende hatte
ich schon verplant (Partys und ein Fußballspiel mit meinen Freunden
Morgen Nachmittag), also zuckte ich mit den Schultern und ging weiter.

Als ich weiter ging, sah ich ein Gruppe Kinder in seine Richtung laufen.
Sie rempelten ihn an, schlugen ihm seine Bücher aus den Armen und
schubsten ihn, so dass er in den Schmutz fiel. Seine Brille flog durch die
Luft, und ich beobachtete, wie sie etwa drei Meter neben ihm im Gras landete. Er
schaute auf und ich sah diese schreckliche Traurigkeit in seinen Augen.
Mein Herz wurde weich. Ich ging zu ihm rüber, er kroch am Boden umher und suchte seine Brille, und ich sah Tränen in seinen Augen. Als ich ihm seine Brille gab,sagte ich:"Diese Typen sind Blödmänner.." Er schaute zu mir auf und sagte:
"Danke!" Ein großes Lächeln zierte sein Gesicht. Es war eines jener Lächeln, die wirkliche Dankbarkeit zeigten. Ich half ihm seine Bücher
aufzuheben und fragte ihn, wo er wohne. Es stellte sich heraus, dass er in
meiner Nähe wohnt, also fragte ich ihn, warum ich ihn vorher nie gesehen habe.
Er erzählte mir, dass er zuvor auf eine Privatschule gegangen war. Ich
hätte mich nie mit einem Privat-Schul-Kind abgeben. Den ganzen Nachhauseweg
unterhielten wir uns; und ich trug seine Bücher.

Er war eigentlich ein richtig cooler Kerl. Ich fragte ihn, ob er Lust
hätte mit mir und meinen Freunden am Samstag Fußball zu spielen. Er sagte
zu. Wir verbrachten das ganze Wochenende zusammen, und je mehr ich Kyle kennen lernte, desto mehr mochte ich ihn. Und meine Freunde dachten genauso über ihn.

Es begann der Montag Morgen, und auch Kyle mit dem riesigen Bücherstapel
war wieder da.
Ich stoppte ihn und sagte: "Oh man, mit diesen ganzen Büchern wirst du
eines Tages noch mal richtige Muskeln bekommen." Er lachte und gab mir
einen Teil der Bücher. Während der nächsten vier Jahre wurden Kyle und
ich richtig gute Freunde.

Als wir älter wurden, dachten wir übers College nach. Kyle entschied
sich für Georgetown, und ich mich für Duke. Ich wusste, dass wir immer
Freunde sein werden, und diese Kilometer zwischen uns niemals ein Problem
darstellen würden. Er wollte Arzt werden und ich hatte vor eine Fußballer-Karriere zu machen.
Kyle war Abschiedsredner unserer Klasse. Ich neckte ihn die ganze Zeit,
indem ich sagte, er sei ein Dummkopf. Er musste eine Rede für den
Schulabschluss vorbereiten. Ich war so froh, dass ich nicht derjenige
war, der sprechen musste.

Am Abschlusstag, ich sah Kyle. Er sah großartig aus. Er war einer von
denen, die während der High School zu sich selber finden und ihren eigenen
Stil entwickeln. Er hatte mehr Verabredungen als ich und alle Mädchen mochten
ihn. Manchmal war ich richtig neidisch auf ihn. Heute war einer dieser Tage. Ich
konnte sehen, dass er wegen seiner Rede sehr nervös war. Ich gab ihm einen
Klaps auf den Rücken und sagte: "Hey, großer Junge, du wirst großartig
sein." Er sah mich mit einem jener Blicke (die wirklich dankbaren) an
und er lächelte. "Danke!", sagte er.

Als er seine Rede begann, räusperte er sich kurz und fing an: "Der
Abschluss ist eine Zeit, um denen zu danken, die dir halfen, diese
schweren Jahre zu überstehen. Deinen Eltern, Deinen Lehrern, Deinen
Geschwistern, vielleicht einem Trainer... Aber am meisten deinen
Freunden. Ich sage euch, das beste Geschenk, das ihr jemandem geben könnt,
ist eure Freundschaft.
Lasst mich euch eine Geschichte erzählen."

Ich schaute meinen Freund etwas ungläubig an, als er von dem Tag
erzählte, an dem wir uns das erste mal trafen. Er hatte geplant, sich an
diesem Wochenende umzubringen. Er erzählte weiter, dass er seinen Schrank in der Schule ausgeräumt hat, so dass seine Mutter es später nicht tun müsste, und
trug sein Zeug nach Hause.

Er schaute mich an und lächelte. "Gott sei Dank, ich wurde gerettet.
Mein Freund hat mich von dieser unsäglichen Sache bewahrt." Ich konnte
spüren, wie die Masse den Atem anhielt als dieser gutaussehende,
beliebte Junge uns von seinem schwächsten Augenblick im Leben erzählte. Ich
bemerkte wie seine Mutter und sein Vater lächelnd zu mir herüber sahen, genau das selbe, dankbare Lächeln.

Niemals zuvor spürte ich solch eine tiefe Verbundenheit.

Unterschätze niemals die Macht deines Handelns. Durch eine kleine Geste
kannst du das Leben einer Person ändern. Zum Guten oder zum Bösen. Die
Schöpfung setzt uns alle ins Leben des anderen, um uns gegenseitig zu
beeinflussen, auf jede Art und Weise. Sieh' das Gute in anderen.

Jetzt stehen Dir zwei Möglichkeiten zur Auswahl, Du kannst diese
Geschichte an all Deine Freunde weiterleiten, oder sie löschen und so tun,
als würde sie Dir nicht zu Herzen gehen.

Wie Du siehst, ich habe Möglichkeit eins gewählt.

***Freunde sind Engel, die uns wieder auf die Beine helfen, wenn unsere Flügel vergessen haben wie man fliegt***

 

Baby´s weglegen


. mein WICHTIGSTES Gedicht möcht ich dir anvertraun,
nimms bitte zu dir - es benötigt nur kleinen Raum,
aber es soll RUND um diese Welt gehn,
die Menschheit soll es sehn . . .
Immer wieder hab ich davon gelesen,
jedesmal ist es wie ein Schock gewesen,
ich hab mir dabei was gedacht,
und jetzt dieses Gedicht daraus gemacht, . . .
. . es könnte rund um die Welt gehn,
ein JEDER sollte es sehn,
ein JEDER sollte es lesen,
vielleicht - bleibt es dann - - gewesen . . .
***
Baby´s - weglegen . . .


***
Mama . . .
. . . mir ist so kalt,
kommst du bald?
Lass mich hier nicht liegen,
du wirst mich doch noch lieben?


***
. . . ich hab dich doch immer gespürt,
mit deiner Hand hast du mich berührt,
es war so warm in deinem Bauch,
deine Stimme hörte ich auch,
. . . du hast mich immer mit getragen,
"bald ist es soweit", hörte ich sagen,
es war so ein angenehmes Gefühl,
hab ich getreten, wurdest du still,
. . . meine Augen waren immer verschlossen,
so hab ich keine Tränen vergossen,
an dieser Schnur hielt ich mich fest,
damit war ich verbunden, mit meinem Nest,
. . . mein Herz klopfte mit deinem gleich,
ich lag auf einem Polster, der war weich,
meine Finger konnt ich schon bewegen,
und mich dann verkehrt hinunter legen,
. . . immer wieder schlief ich ein,
habe geträumt vom Sonnenschein,
sehnsüchtig wartete ich schon darauf,
bis wann geht mein Bett hier auf?
. . . dann war es endlich soweit,
was ist hier los, jemand schreit,
deine Rufe kommen bei mir an,
hab ich dir etwa Weh getan?
. . .ich seh helles Licht erscheinen,
plötzlich kühl, ich muß weinen,
du nimmst mich in den Arm,
deine zarte Haut, so warm,
. . . ich kann dich erkennen,
"Mama" werd ich dich nennen,
ich werd immer bei dir bleiben,
VIEL Zeit werden wir zusammen vertreiben!

***
. . . was hast du vor, kann dich nicht sehn?
Lässt du mich hier etwa stehn?
mir ist so bitterlich kalt,
Mama, - - - kommst du bald???

 

 

 

 

 

 

 

zurück

 

oder

weiter

  Site Gitan

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Neue Seite 2